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Ein weißes Blatt, ein Raum. Es gibt Möglichkeiten - es gibt Grenzen.
Wahrnehmbar in der Einschränkung der Bewegungsfreiheit. Ich durchschreite den Raum, ziehe einen Strich auf dem Blatt, um diesen zu erfahren. Der Raum hat 6 Seiten, Boden, Decke, vier Wände. Das Blatt hingegen nur zwei, Vorder- & Rückseite. In die Ecke gedrängt werden nur Randnotizen… Und die Antwort auf die Frage aller Fragen steht sowieso auf einer anderen Seite… Ich versuche mich zu orientieren, suche nach Zeichen, wie beispielsweise ein EXIT-Schild oder Seitenzahlen. Überschriften oder Unterschriften aber Wissen über seinen Weg, das Ziel der Reise, dies ist eine ganz andere Hausnummer…
Egal, ob die raue Oberflächenstruktur der Wand oder die geschmeidig zusammengefügten Fasern des Blattes; man benötigt eine Tür, einen Durchgang, will man vom einen in den anderen Raum gelangen.
Eine Verbindung zweier nicht zusammenhängender fremder Orte.
Ich öffne ein Buch, öffne eine Tür. Und kann nur vermuten was sich dahinter befindet. Ein Falltür oder eine versteckte Tür, könnte eine Fluchtmöglichkeit sein; so wie man damals in Comics oder Sci-Fi Romanen, vor dem Alltag flüchtete.
Ein interstellares Raumportal. Ein schwarzes Loch, welches laut der Parallel-Universum Theorie, verschiedene Dimensionen miteinander verbindet.
Mein Gehirn verknüpft einzelne Synapsen zu Gedankenmustern zusammen, schafft neue Wege, und ich lerne. Ich verbinde Wörter in Sätzen, erschaffe neue Sinnzusamenhänge, ich schreibe. Mein Geist, mein Schlüssel. Manchmal auch ein Dietrich. Viele spähen nur durch das Schlüsselloch der Realität, doch der Raum hier reicht für alle…


Leiser Verkehr, der von draussen durch die Nischen der Fenster, sich seinen Weg ins Gebäude bahnt. Das Surren, der sich im Kreis drehenden Festplatten, ist hörbar… Entferntes Gemurmel auf den Fluren. Diffuse Geräuschkulisse. Es klickt & klackt. Eifrig manövrieren die Finger der Angestellten über ihre Tastaturen: Kaffe, Kippe - Montag morgen. Gefangen im Bürohypercube-Alltag ohne im Cube zu sitzen. Die irreführende Anonymität der Büroquader und dessen egozentrische Ausrichtung sind Traumschnee auf den Spiegeln und Toiletten der Agenturen von Gestern bzw. in den Nasen. Heute dominiert das Semi-Grossraumbüro. Raumteiler - ist das Stichwort. Unteranderem muss ein Betrieb ja durchlässig, offen, und am wichtigsten, kommunikativ sein. Wo früher einst eine Aneinanderreihung von Kuben standen, ist jetzt nichts. Die Wände sind weiß und leer, die Schreibtische voll. Aber dazwischen ist nichts. Wie wir wissen, ist Nichts aber auch Etwas - Raum. Dieser steht nun den Mitarbeitern zu Verfügung; der Freiraum, zur kreativen Entfaltung, auch Maßnahmen im Zuge einer Gewinnmaximierung, genannt. Getuschel und Gerede, Unruhe. Mehr Dynamik, weniger Konzentration. Die Offenheit fordert ihren Soll. Transparenz, für die/in der Öffentlichkeit ist, seit den Skandalen rund um VW, Telekom etc. Pflicht.
Pardon me, sir. I did not do it on purpose.
Queen Marie Antoinette after she accidentally stepped on the foot of her executioner as she went to the guillotine.
33:Man beachte hierbei den Sarkasmus in der Aussage und den ungebrochenen Willen Maria Antoinettes ihren Henker prophylaktisch zu bestrafen bzw. sich im vorraus zu rächen…
I can’t sleep
J. M. Barrie, author of Peter Pan
33:Ironie des Schicksals, dass der Schöpfer des niemals alternden und nicht Erwachsen werden wollenden Peters, eine kindische Floskel aufgreift, die nicht nur fehlende Müdigkeit aussagt, sondern auch als Bitte um eine GuteNacht-Geschichte, gewertet werden kann…
I should never have switched from Scotch to Martinis.
Humphrey Bogart
33:…
I am perplexed. Satan Get Out
Aleister Crowley – famous occultist
33:Der Hexenmeister; do what thou will, shall be the whole of the law; sein Mantra. Und doch im Angesicht des Todes
8. Now why did I do that?
Said by: General William Erskine, after he jumped from a window in Lisbon, Portugal in 1813.
9. Hey, fellas! How about this for a headline for tomorrow’s paper? ‘French Fries’!
Said by: James French, a convicted murderer, was sentenced to the electric chair. He shouted these words to members of the press who were to witness his execution.
10. Bugger Bognor.
Said by: King George V whose physician had suggested that he relax at his seaside palace in Bognor Regis.
11. It’s stopped.
Said by: Joseph Henry Green, upon checking his own pulse.
12. LSD, 100 micrograms I.M.
Said by: Aldous Huxley (Author) to his wife. She obliged and he was injected twice before his death.
13. You have won, O Galilean
Said by: Emperor Julian, having attempted to reverse the official endorsement of Christianity by the Roman Empire.
14. No, you certainly can’t.
Said by: John F. Kennedy in reply to Nellie Connally, wife of Governor John Connelly, commenting “You certainly can’t say that the people of Dallas haven’t given you a nice welcome, Mr. President.
15. I feel ill. Call the doctors.
Said by: Mao Zedong (Chairman of China)
16. Tomorrow, I shall no longer be here
Said by: Nostradamus
17. Hurry up, you Hoosier bastard, I could kill ten men while you’re fooling around!
Said by: Carl Panzram, serial killer, shortly before he was executed by hanging.
18. Put out the bloody cigarette!!
Said by: Saki, to a fellow officer while in a trench during World War One, for fear the smoke would give away their positions. He was then shot by a German sniper who had heard the remark.
19. Please don’t let me fall.
Said by: Mary Surratt, before being hanged for her part in the conspiracy to assassinate President Lincoln. She was the first woman executed by the United States federal government.
20. Now, now, my good man, this is no time for making enemies.
Said by: Voltaire when asked by a priest to renounce Satan.